Integration aktueller Laserscans in Bestandspunktwolken für Urbane Digitale Zwillinge
3.2.2 Scanning, Punktwolken und KI

Integration aktueller Laserscans in Bestandspunktwolken für Urbane Digitale Zwillinge

3D-Stadtmodelle, 3D-Visualisierung
KI & Geoinformationen
Mobile Mapping und Laserscanning
Urbane Digitale Zwillinge und Smart Cities
Bauwerks- und Brückenmonitoring
Building Information Modeling für Infrastrukturen
Donnerstag, 9. Okt. 2025
11:00 - 11:20 | Europe/Berlin

Conference

INTERGEO Conference | Transparenz 1 (with translation/mit Übersetzung)
Deutsch
Über uns

Urbane Digital Zwillinge sollten die städtische Infrastruktur semantisch und geometrisch möglichst genau aber auch zeitlich aktuell wiedergeben. Daher ist eine regelmäßige Aufdatierung existierender Bestandspunktwolken notwendig, um infrastrukturellen Veränderungen, z.B. im Rahmen von Baumaßnahmen, gerecht zu werden. Hierfür nutzen Städte oft terrestrisches Laserscanning oder mobiles bodengebundenes Laserscanning (Auto, Fahrrad, Backpack), da sich so effizient kleine Areal neu einmessen lassen. Diese "neuen" Punktwolken müssen anschließend effizient in die Bestandspunktwolken integriert werden, sodass eine konsistente Geoinformation entsteht. Dieser Vortrag thematisiert diesbezügliche Lösungen und beschreibt einen Workflow, der Punktwolken trotz vieler Ausreißer und Störpunkte abhängig vom geometrischen Reichtum der urbanen Bebauung automatisiert in Bestandspunktwolken registriert.  

Sprecher*innen

Christoph Holst

Leiter Arbeitskreis Mobile und autonome SensorsystemeDVW e.V.

Moderator*innen