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Die absichtliche oder unabsichtliche Manipulation von Karten gab es schon immer, durch die US-amerikanische Regierung erhielt diese in der jüngeren Vergangenheit eine größere Beachtung bzw. ein größeres Bewusstsein. Andererseits stellen aber schon die Grundprinzipien der Kartographie – Modellierung, Kodierung und Kommunikation – per se ein inhärentes Risiko zur Verfälschung von Karten dar. Dieser Aspekt wird in diesem Beitrag anhand von Beispielen aus der kartographischen Generalisierung – der Datenklassifikation und der Größenänderung – verdeutlicht. Dies führt auch zur Frage nach geeigneten Trainings- und Testdaten für die KI-generierte Kartenerstellung. Es werden mögliche Lösungsansätze wie die möglichst automatisierte, detaillierte Metadaten-Generierung vorgestellt.

