Amtsleiterin für Kataster, Geodaten und Immobilienwerte
Kreis Herford
1994 – 2000 Studium der Geodäsie in Bonn
2001 - 2003 Referendariat bei der BZR Düsseldorf
2003 – 2006 Projektstelle zur Bewertung des kommunalen Vermögens (unbebaute und bebaute Grundstücke) des Kreises Herford und aller kreisangehörigen Kommunen, interkommunales Projekt
2006 – 2008 stellvertretene Leiterin des Vermessungs- und Katasteramtes beim Kreis Viersen und stellvertretende Vorsitzende des Gutachterausschusses
2008 – 2020 stellvertretene Leiterin des Amtes für Kataster, Geodaten und Immobilienwerte beim Kreis Herford und stellvertretende Vorsitzende des Gutachterausschusses, Schwerpunkt: Aufbau des Geodatenmanagements innerhalb der Kreisverwaltung und der kreisangehörigen Kommunen
Seit 2021 Leiterin des Amtes für Kataster, Geodaten und Immobilienwerte beim Kreis Herford und Vorsitzende des Gutachterausschusses, Schwerpunkt (Geo-)Digitalisierung und Datenmanagement u. a. durch die Etablierung einer interkommunalen, abgeschotteten Statistikstelle innerhalb des Amtes
Verschiedene Arbeitsgruppen wie
Seit 2010 in der GDI-OWL als Mitglied des Lenkungsgremiums und viele Jahre Leiterin der AG 3D-Stadtmodelle
Seit 2023 stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Vermessungswesen und Geoinformation des Landkreistages NRW
Datum

Landkreise und Kommunen gewährleisten ein funktionierendes Gemeinwesen vor Ort für BürgerInnen und Betriebe im ländlichen Raum. Die Kreise sind dabei Bündelungsbehörden mit vielfältigen Aufgaben – u. a. im Umwelt- und Naturschutz, in der Bauverwaltung, im Katastrophenschutz, bei der Digitalisierung sowie der Daseinsvorsorge.
Zur Umsetzung der interkommunalen Zusammenarbeit auf Kreisebene setzen viele Kreise in NRW bereits seit Jahren Geoinformationssysteme ein. Laut Umfrage des Landkreistages NRW werden rund 75 % der NRW-Kommunen durch die Kreise im Bereich Geodatenmanagement (GDM) unterstützt. Diese bereits existierenden Digitalisierungsnetzwerke werden im Kreis Herford für weitere Innovationen im Bereich kommunaler Digitaler Zwillinge und Datenmanagement in der Smarten Region genutzt, um Kommunen bei der Digitalisierung und Optimierung von Prozessen und bei den Aufgaben der Daseinsvorsorge zu unterstützen.