Head of Project „Triangular cooperation for digital innovations Made in Africa”
Deutsche Gesellschaft fuer Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
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Zahlreiche afrikanische Länder streben den großflächigen Einsatz von unbemannten Flugsystemen (UAS) an und eröffnen damit neue Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Sektoren - von Geodäsie und Landmanagement über Naturschutz bis hin zur Gesundheitsfürsorge. Vertreter:innen afrikanischer Luftfahrtbehörden (u.a. aus Ruanda und Nigeria) und Expert:innen der Drones Doing Good Alliance präsentieren in dieser Paneldiskussion aktuelle Entwicklungen beim Aufbau nationaler Drohnen-Operationszentren und bei der Schaffung länderübergreifender Genehmigungsverfahren, die den Einsatz von Drohnen in Bereichen wie Naturschutz und Landwirtschaft erleichtern sollen. Als konkretes Beispiel für die verbesserten Anwendungsmöglichkeiten wird im zweiten Teil der Diskussion ein innovatives, drohnengestütztes Verfahren zur Identifikation und Bekämpfung von Moskitoslarven vorgestellt. Dieses wurde von Charis UAS unter Leitung der Geschäftsführerin Kelia Mugenzi Teta in enger Kooperation mit dem Gesundheitsministerium Ruandas entwickelt und demonstriert in Verbindung mit vereinfachten Genehmigungsverfahren das große Potenzial von Drohnen in der Malariaprophylaxe. Diskutieren Sie mit Expert:innen die ambitionierten Pläne, die rechtlichen und technologischen Fortschritte sowie das breite Anwendungspotenzial von Drohnen auf dem afrikanischen Kontinent – von Geodäsie und Landmanagement über Naturschutz bis hin zur Gesundheitsfürsorge.