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Bessere Resilienz kritischer Infrastrukturen durch großräumige Digitale Zwillinge
Digitale Zwillinge vereinfachen eine nahtlose Verortung von Objekten, Systemen und Infrastrukturen im dreidimensionalen Georaum. Sie können verschiedenste Datenräume miteinander in Beziehung bringen und Abhängigkeiten aufdecken. Dieser Vortrag widmet sich der Analyse des raum-zeitlichen IST-Zustands, der Vorausplanung in Was-Wäre-Wenn-Szenarien und dem Monitoring von Echtzeitinformationen kritischer Infrastrukturen. Dabei werden insbesondere die folgenden Aspekte adressiert: (i) realitätsnahe Darstellung komplexer Informationen, (ii) erfahrbare Kommunikation von Simulationen an Personen ohne Fachbezug und (iii) Interaktion in Mixed-Reaity Darstellungen.